Wikitude GmbH | APR 18 – AUG 19

From April 2018 to August 2019 I was Area Sales Manager at Wikitude GmbH in Salzburg. Initially I was responsible for the EMEA area. From October 2018 I was responsible for the global market.

Since 2008 Wikitude has been shaping the future of augmented reality.

Over a decade ago, after having launched the world’s first mobile AR app, Wikitude embarked on a journey to take augmented reality to new levels of performance and capability. Wikitude provides the tools businesses need to create impactful augmented reality experiences and solutions across industries.

See more with Wikitude!

Link

Wikitude

HALE electronic GmbH | JAN 17 – MRZ 18

Von Jänner 2017 bis März 2018 war ich Leiter für Marketing und PR bei der HALE electronic GmbH in Salzburg.

Die HALE electronic GmbH ist seit rund 45 Jahren Komplettausstatter und beständiger Partner der Taxibranche. Bereits 1983 trat HALE auch in den deutschen Markt ein, wo man heute als Marktführer enger Kooperationspartner und automotiver Zulieferer der deutschen Automobilindustrie ist.

Forschung, Entwicklung, Design und Produktion erfolgen durch hochqualifiziertes Personal am Firmensitz in Salzburg, Österreich. Die Kooperation mit der deutschen Automobilindustrie fordert HALE immer am neusten Stand in Entwicklung und Design zu sein.

HALE ist Innovator der Branche, nach IATF 16949 und ISO 9001 zertifiziert und exportiert in mehr als 35 Länder weltweit. Die Produkte erfüllen die höchsten Ansprüche in Qualität, Technik, Nutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeit und entsprechen dabei den strengen europäischen Richtlinien sowie den hohen Anforderungen der „automotive industry“.

Link

HALE

Ferdinand Porsche Erlebniswelt fahr(T)raum | AUG 15 – OKT 16

Von August 2015 bis Oktober 2016 war ich auf Teilzeitbasis Leiter für Marketing und PR beim fahr(T)raum.

  • Ich war insbesondere für folgende Aufgabenbereiche zuständig:
  • Die Verhandlung der Konditionen sämtlicher Werbeleistungen bei Radio, Fernsehen und insbesondere bei Magazinen, Tages- und Wochenzeitungen;
  • die grafische Erstellung sämtlicher Sujets für Werbemaßnahmen auf Plakaten, Zeitungen und Zeitschriften oder- Sozialen Kanälen;
  • die Erstellung der hauseigenen Werbefolder und unserer Prospekte;
  • die Betreuung der Webseite und die Mitarbeit bei der Erstellung des monatlichen Newsletters;
  • die Gestaltung und Formulierung von Pressemeldungen und Presseaussendungen;
  • die Betreuung der Sozialen Kanäle insbesondere die Bewerbung der Veranstaltungen über diese Kanäle;
  • Planung und Durchführung von Direkt Marketing Maßnahmen;
  • Pflege persönlicher Kontakte zu maßgeblichen Multiplikatoren bzw. Geschäftspartnern, Pressevertretern, Verbänden, etc.;
  • Repräsentation des Unternehmens sowie Planung und Begleitung der Teilnahme an Messen, Events und Sponsoring Veranstaltungen.

Link

https://www.fahrtraum.at

lui24 e.U. | APR 12 – SEP 16

Mit 1. April 2012 habe ich die Werbeagentur lui24 e.U. gegründet. Der Schwerpunkt der von lui24 e.U. erbrachten Leistungen liegt im Online Marketing für diverse Unternehmen. Unter anderem werden die Facebook Seiten von Signworks, Austrian Curling, BierIG und Marktfest Obertrum betreut.

Signworks – Marketing and Events | MÄR 11 – AUG 16

Die Firma Signworks ist eine Marketing- und Eventagentur. Die breite Angebotspallete an Dienstleistungen umfasst von der Vermietung von Großwerbeflächen über die Veranstaltung von Events für Publikum als auch Firmen bis hin zu der Herausgabe von Zeitungen als Werbeträger von Großveranstaltungen. Als besonderes Highlight ist der Bau und Vertrieb einer vollautomatischen Kleinbrauerei zu nennen. Einerseits wird die gesamte Gerätschaft an Gasthausbrauereien vertrieben, andererseits braut man aber unter dem Markennamen „Flying Brewery“ selbst Bier.

Leistungen:

  • Austrian Curling (Eisstockschießen) – Events als Incentive für Firmen
  • Marktfest & Bauernherbst Obertrum – jährliches Publikumsevent mit mehr als 30.000 Besuchern am letzten Augustwochenende
  • Ausßenwerbung – Vermietung von Großwerbeflächen ab 50m2 in Österreich und Deutschland
  • Obertrumer Marktpost – Im Vorfeld von Marktfest und Bauernherbsteröffnung in Obertrum gibt die Firma Signworks eine einmal im Jahr erscheinende Zeitschrift heraus. Auflage: 55.000 Exemplare. Verbreitungsraum: Salzburg, Flachgau, Innviertel, Salzkammergut.
  • Flying Brewery – Momentan entsteht unter der Regie von Signworks die erste vollautomatische Kleinbrauerei der Welt. Der benötigte Platzbedarf liegt bei ca. 2m x 6m x 2m. Das Sudvolumen beträgt 3,5 hl. Der Durchlauf eines Sudes dauert ca. 4h.

GWS – Geschützte Werkstätten | OKT 10 – MÄR 11

Von Anfang Oktober 2010 bis Ende März 2011 war ich bei der GWS Produktion Handel Service GmbH (ehemals Geschützte Werkstätten Salzburg) als Vertriebsleiter im Bereich Industriemontagen tätig. Meine Hauptaufgabe bestand vor Allem darin, Aufträge von Industrie und Gewerbe für einfache Montagetätigkeiten der beeinträchtigten Mitarbeiter zu akquirieren. Da die GWS aber mit Frühjahr 2011 einen Großauftrag der Firma Carbo Tech an Land ziehen konnten, bei dem im Wesentlichen Kohlefaser-Komponenten für den neuen McLaren Sportwagen produziert werden, verließ ich mit Ende März 2011 das Unternehmen wieder.

Doppelpack Marketing GmbH | Mai 10 – Sep 10

Von Mai bis September 2010 arbeitete ich bei der Doppelpack Marketing GmbH in Salzburg als Online Marketing Manager. Neben der Betreuung der Facebook Seiten einiger größerer Industriebetriebe betreute ich vor Allem den Facebook Auftritt von Tourismusbetrieben (Hotels, Pensionen, Liftbetreiber, etc.).

Zusätzlich war ich mit Online Marketing Aktivitäten für die alpinen Wintersportler Hannes Reichelt und Philip Schörghofer betraut.

autostopp.net | OKT 06 – SEP 09

Drei Probleme – Drei Lösungen

Die Verschmutzung unserer Umwelt schreitet trotz gestiegenem Umweltbewusstsein und trotz Klimaprogrammen stetig voran. Die Bildung von Fahrgemeinschaften ist ein bestens geeignetes Mittel um den Umweltschutz ernst zu nehmen. Jede vermiedene Einzelfahrt reduziert den Ausstoß an CO2 und trägt dadurch zur Verbesserung unserer Luft und unseres Lebensraumes bei.

Die steigenden Benzinpreise lassen dem mobilen Menschen immer weniger Geld in seiner Geldbörse. Mit Fahrgemeinschaften können einerseits die Fahrer ihre Fahrtkosten durch Beiträge von Mitfahrern reduzieren. Andererseits können Mitfahrer den hohen Kosten von alternativen Verkehrsmitteln ausweichen.

Die immer stärker werdende Virtualisierung unserer Gesellschaft durch das Internet steigert die Einsamkeit vieler Mitmenschen. Wir alle kennen Weblogs, Foren oder Chatrooms, schreiben unserem Büronachbarn E-Mails um uns zum Mittagessen zu verabreden, aber das direkte Gespräch kommt immer mehr zu kurz. In einer Fahrgemeinschaft kann man wieder „face to face“ Gespräche führen und sich direkt mit Menschen und nicht mit Computern austauschen.

Um meinen Beitrag zur Lösung dieser drei Probleme zu leisten gründete ich im Oktober 2006 die autostopp.net GmbH und schickte das Portal autostopp.net online. Leider stellte sich der kommerzielle Erfolg nie ein und so ging die Plattform mit Ende Juni 2011 wieder offline. Die Nutzung der Plattform durch potentielle Fahrer und Mitfahrer war einfach zu gering.

MyElectric | MÄR 06 – DEZ 06

Die MyElectric ist eine Vertriebsgesellschaft für Energiedienstleistungen. Sie bedient alle Kunden-segmente auf den liberalisierten Energiemärkten mit Strom und Gas. Im Jahr 2008 belief sich der Umsatz auf rund € 70 Millionen Euro. Es wurden über 20.000 Kundenanlagen mit Strom und Gas versorgt.

50% der Anteile von MyElectric werden von der Salzburg AG gehalten, die im Jahr 2000 das Unternehmen mitgegründet hat. Die Salzburg AG ist das regionale Versorgungsunternehmen im Bundesland Salzburg mit rund 2.000 Mitarbeitern. Seit 2005 wird der zweite 50%-Anteil von der TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG gehalten. Die TIWAG ist der regionale Landesstromversorger im Bundesland Tirol mit etwa 1.300 Mitarbeitern.

Ich begleitete bereits die ca. zweijährige Due Dilligence der Tiroler Wasserkraft beim Einstieg in die MyElectric. Nach Abschluß dieser langwierigen Verhandlungen wechselte ich mit 1. März 2006 in die MyElectric und betreute von Salzburg aus als Senior Key Account Manager Kunden in Österreich und im angrenzenden Bayern. Da ich mit Oktober 2006 mein eigenes Unternehmen, die autostopp.net GmbH gründete, verließ ich mit Ende Dezember 2006 die MyElectric auf eigenen Wunsch.

Link

MyElectric

TIWAG – Tiroler Wasserkraft | APR 00 – FEB 06

Die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG wurde im Jahr 1924 gegründet um das Achenseewerk zu bauen und zu führen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die TIWAG zur Landesgesellschaft für Tirol bestimmt und mit der Aufgabe betraut, die Allgemeinversorgung mit Energie im gesamten Bundesland Tirol sicherzustellen. Seit der Liberalisierung der Strommärkte Ende der 90er-Jahre tätigt die TIWAG Stromhandelsgeschäfte mit in- und ausländischen Unternehmen.

Ich war von 1. April 2000 bis 28. Februar 2006 bei der TIWAG tätig. Meine Hauptaufgaben waren:

  • die Führung des Verkaufsteams „Neue Märkte“ für die Betreuung der Kunden außerhalb Tirols;
  • der Aufbau des Vertriebs im Grßkundensegment im deutschsprachigen Raum,
  • die aktive Akquisition von Großkunden sowie ständige Beteiligungen an Auschreibungen von großen, energieintensiven Industriebetrieben;
  • Vertragsverhandlungen bei Großkunden sowie bei Strompools;
  • die Erarbeitung von Marketing- und Aktionsplänen;
  • sowie die Implementierung neuer Instrumente, Modelle und Methoden um den Erfordernissen eines neuen Wettbewerbsmarktes im Energiesektor gerecht zu werden.

Aufgrund geänderter Marktverhältnisse übertrug die TIWAG die Bearbeitung der externen Märkte ihrem 50% Beteiligunsunternehmen MyElectric Energievertriebs- und -dienstleistungs GmbH. Dadurch wechselte ich mit 1. März 2006 als Senior Key Account Manager in die MyElectric.

Link

TIWAG

Verbund | FEB 96 – MÄR 00

Die damalige Österreichische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft, die in der Öffentlichkeit unter dem Markennamen Verbund auftrat ist Österreichs größter Elektrizitätskonzern. Der Verbund betreibt das überregionale Stromnetz in Österreich und erzeugt rund die Hälfte des österreichischen Strombedarfs, größtenteils aus Wasserkraft. Der Verbund wurde 1947 aufgrund des 2. Verstaatlichungsgesetzes gegründet. Vordringliche Aufgabe des Unternehmens in den Nachkriegsjahren waren Planung, Bau, und Betrieb von Großkraftwerken und der Betrieb des überregionalen Stromnetzes.

Ich war von 1996 bis 2000 beim Verbund im Bereich Vertrieb als Key Account Manager tätig. Anfänglich organisierte ich grenzüberschreitende Stromgeschäfte mit den Ländern des ehemaligen Ostblocks. Ab 1997 lag meine Hauptaufgabe im Aufbau des Geschäfts mit Deutschland inklusive Eröffnung und Ausbau des neuen Büros in München. Vor meinem Ausscheiden im Jahr 2000 war ich für die Betreuung der Beziehungen zur Salzburg AG verantwortlich. Mit Anfang April 2000 wechselte ich zur Tiroler Wasserkraft AG nach Innsbruck.

Link

Verbund

TELEGES | AUG 95 – FEB 96

Von August 1995 bis Februar 1996 war ich Marketingleiter bei der Firma TELEGES – Elektronische Kommunikations- und Informationsanlagen Ges.m.b.H. in Gablitz bei Wien.

Philips | MÄR 95 – MAI 95

In den Monaten März, April und Mai 1995 führte ich für die Österreichische Philips Industrie GmbH in Wien eine Potentialanalyse für Small Office und Home Office Faxgeräte (SOHO) durch.

Ich analysierte in der Business Unit Fax im Bereich Communication Sytems, welche Marktchancen kleine Faxgeräte mit Thermopapier am Weltmarkt haben. In diese Analyse war der Bereich Faxgeräte der Firma Grundig als OEM-Produkte von Philips integriert.

ATOMIC | FEB 93 – NOV 94

Die Atomic Austria GmbH ist ein österreichisches Unternehmen zur Herstellung von Skisport-Artikeln. Sie befindet sich im vollständigen Besitz der finnischen Amer Sports Gruppe, zu der ebenfalls Wilson, Suunto, Precor, Volant und seit 2005 auch Salomon gehören.

Das Unternehmen wurde im Jahr 1955 von Alois Rohrmoser gegründet. Elf Jahre später, 1966, begann mit dem Werksausbau in Wagrain die industrielle Skiproduktion. Ein weiteres Werk wurde 1971 in Altenmarkt im Pongau gebaut. Als das Unternehmen 1981 begann, in einer Fabrik in der bulgarischen Stadt Tschepelare Ski und Skiartikel zu produzieren, war Atomic das erste westliche Unternehmen, welches in einem Ostblock-Land eine Fabrik eröffnete. 1994 wurde das Unternehmen insolvent.

Nach Beendigung des Konkursverfahrens erwarb der finnische Konzern Amer im November 1994 Atomic. Im Januar 1995 wiederum erwarb die BAWAG zehn Prozent an Atomic. Zur Atomic-Gruppe gehören heute noch folgende Marken:

* Dynamic (alpiner Styleskilauf)
* Volant (Luxusskilauf)
* Oxygen (Raceboards)
* Atomic (Snowboards)
* Koflach (Wandersport)

Ich war in der Zeit von 1. Februar 1993 bis 17. November 1994 als Exportleiter bei der damaligen ATOMIC FOR SPORT GmbH angestellt. Zuständig für die Produktbereiche ATOMIC Alpin- und Langlaufski, ESS Skibindungen, KOFLACH Ski-, Berg- und Eislaufschuhe, COLT Skistöcke, OXYGEN Snowboards und Snowboardschuhe, OXYGEN Inlineskates und Zubehör für alle genannten Marken betreute ich die Märkte Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark, Island, Großbritannien, Holland und Spanien.

Link

ATOMIC

EMCO Maier + Co | JUN 86 – JUL 87

Die Erfolgsgeschichte von EMCO Maier + Co Fabrik für Spezialmnaschinen begann 1947 mit der Produktion von konventionellen Drehmaschinen. Immer wieder beeindruckte EMCO den Markt mit ungewöhnlichen, innovativen Lösungen. Die Maschinen wurden komplexer, die Nachfrage wurde immer größer und EMCO wuchs.

Heute ist EMCO eine Unternehmensgruppe mit Produktionsstandorten in Österreich, Deutschland, Italien und Tschechien sowie eigenen Vertriebsniederlassungen in Deutschland, USA und Asien. Über 900 hochqualifizierte Mitarbeiter arbeiten weltweit engagiert für den weiteren Erfolg der EMCO Gruppe. Und mit über 160 Verkaufs- und Serviceniederlassungen ist EMCO international auf allen wichtigen Märkten vertreten.

Ich war in der Zeit vom 2. Juni 1986 bis 15. Juli 1987 in der Abteilung für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen tätig. Dabei führte ich im Bereich „Flexible Fertigungssysteme für die technische Ausbildung“ hauptsächlich folgende Tätigkeiten durch:

  • Technische Dokumentation (Anfertigung von Schaltplänen und Anleitungen)
  • Softwaretests
  • Inbetriebnahme, Schulung und Service

Ich verließ EMCO auf eigenen Wunsch um mein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Innsbruck aufzunehmen.

Link

Emco

Schischule Alpendorf | DEZ 85 – JAN 92

Von 1985 bis 1992 war ich jeweils in den Wintermonaten Schilehrer in der Schischule Alpendorf in St. Johann im Pongau. Von Kinder- über Erwachsenenkurse und Einzelstunden brachte ich Schianfängern als auch fortgeschrittenen Schifahren die Feinheiten der Österreichischen Schischule näher. Die Einkünfte aus diesem Job nutze ich zur Finanzierung meines Studiums.