Adobe Photoshop, InDesign & Acrobat kompakt | Nov 13

Im November 2013 absolvierte ich am WIFI Salzburg einen Kompaktlehrgang für die Adobe Creative Suite (Photoshop, InDesign, Acrobat). Mit dieser Basis konnte ich mir weitere Kenntnisse über Youtube-Videos aneignen und beherrsche die Programme so weit, dass ich einfache Folder gestalten kann oder Bilder in Photoshop für meine Zwecke anpassen kann.

BUSINESS AND TECHNICAL ENGLISH | SEP 11 – DEZ 11

Vom 26. September 2011 bis 21. Dezember 2011 besuchte ich den Kurs „Business and Technical English“ am WIFI in Salzburg.

Nach 245 Unterrichtseinheiten habe ich den Kurs mit dem Niveau C1 abgeschlossen.

Unter der Kursleitung von Frau Mag. Carole G. N. Bailey B.Ed. konnte ich in einer Kleingruppe von 10 Personen meinen Sprachschatz massiv erweitern und mein grammatikalisches Wissen deutlich vertiefen.

Für Frau Mag. Carole G. N. Bailey B.Ed. ist Englisch ihre Muttersprache und so konnte sie uns die eine oder andere Redewendung beibringen, die weder in Büchern noch in sonstiger Literatur zu finden ist.

Mit 4 Kurseinheiten pro Tag, jeweils Montags bis Freitags von 08:00 bis 12:00, war das Training äusserst effektiv und effizient.

Kursinhalte:

  • Einstiegsmodul | 70 LE
  • Erweitertes Business English | 70 LE
  • Verkaufsgespräche in englischer Sprache | 35 LE
  • Erfolgreiches Englisch im Vertrieb | 70 LE
  • Allgemeines technisches Englisch | 14 LE
  • Verkaufen auf Messen | 14 LE
  • Überzeugen und Verkaufen mit Mailings | 14 LE
  • Sytematische Neukundengewinnung | 14 LE
  • Erfolgreiches Empfehlungsmarketing | 14 LE

APA-OTS WORKSHOP | SEP 06

Am 28. September 2006 nahm ich an einem eintägigen Workshop der Firma APA-OTS Originaltext-Service GesmbH zum Thema „Texten für das Internet“ in Wien teil. Schwerpunktmäßig wurde Wissen zu den Bereichen Formulierungem von Texten im Internet, Headlines und Sub-Headlines vermittelt.

pressetext.austria Workshop | SEP 06

Am 27. September 2006 absolvierte ich einen eintägigen Workshop zum Thema „Effiziente Online Pressearbeit“. Veranstalter war die Firma Pressetext Nachrichtenagentur GmbH.

Körpersprache-Training mit Samy Molcho | SEP 03

Samy Molcho zeigt, was Körpersprache wirklich 
bedeutet, wie sie funktioniert und wie sie wirkt: 
Im Berufs- und Geschäftsleben, zwischen Mann 
und Frau, in der Familie – die Körpersprache 
spielt in allen Bereichen des täglichen Lebens 
eine viel größere Rolle als uns bewusst ist. 
Reaktionen und Entscheidungen unserer 
Gesprächspartner werden zu 80 % durch 
nonverbale Kommunikation ausgelöst und 
getroffen. Samy Molcho beweist eindrucksvoll, 
dass nur durch das Verstehen der Körpersprache
 ganzheitliche Kommunikation möglich ist.

Das Ziel: 
Man lernt die “Signale” des Gesprächspartners bewusster zu erkennen und richtig einzuschätzen, um berufliche Verhandlungen und Gespräche sowie Beziehungen besonders erfolgreich gestalten zu können.

Die Inhalte:

  • Die Körpersprache Ihrer Geschäftspartner
  • Reize und Reflexe
  • Die Ganganalyse
  • Wie “wirken” Sie und was “meinen” Sie
  • Erfolgreicher verhandeln, verkaufen, motivieren, führen
  • Ihre Überzeugungskraft erhöhen
  • Positive Kommunikation verstärken
  • Ihre Gesprächspartner begeistern

Samy Molcho Körpersprache (PDF | 84 kB)

Management Center Innsbruck (MCI) | SEP 02 – MAI 04

Von 2002 bis 2004 nahm ich an einem Management Development Lehrgang der Tiroler Wasserkraft in Kooperation mit dem Management Center Innsbruck (MCI) teil.

Immer mehr Unternehmen und Non-Profit Organisationen erkennen, dass die Entwicklung von Strategien, Strukturen und Prozessen einer fokussierten und systematischen Vorgangsweise bedarf. Besonders nachhaltige Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn derartige Vorhaben „aus dem Unternehmen selbst“ entstehen und durch begleitende Trainings bzw. Coachings gestützt werden.

Das MCI unterstützt Firmen und sonstige Organisationen bei der individuellen Erhebung von Weiterbildungsbedarfen sowie der Planung, Entwicklung und Durchführung maßgeschneiderter In-house Schulungen.

Den Ausgangspunkt der MCI-Methode© bildet das zielgerichtete Hinterfragen und Analysieren der Soll-Ist-Situation der Unternehmung. Standortbestimmung, Strategieentwicklung und Festlegung der Umsetzungsschritte erfolgen nicht durch unternehmensfremde Experten, sondern werden von den Entscheidungsträgern des Unternehmens mit Unterstützung des MCI selbst erarbeitet.

HPS – Selling To Groups | OKT 96

Kleingruppen-Präsentationen sind besonders fordernd. Wer einer kleinen (Entscheider-)Gruppe mit 2-5 Zuhörern gegenübersitzt, hat ein hohes Risiko zu scheitern: vom Thema abschweifen, zu sehr mit sich selbst beschäftigt sein, nur eine Person ansprechen,…

Dies und vieles mehr passiert auch routinierten Präsentatoren und Verkäufern! Sie benötigen bei der Präsentation am Konferenztisch andere Werkzeuge als im Einzelgespräch oder bei der klassischen Präsentation im Stehen! Sie lernen, wie Sie mit dem kontrollierten Dialog alle Partner einbeziehen, Interessen erkennen und berücksichtigen und Ihr Thema flexibel und zielorientiert präsentieren. Durch Checking-Fragen stimmen Sie Ziele ab, prüfen die Akzeptanz und auch das Verständnis. Kritische Signale aller Partner erkennen Sie zeitgerecht und reagieren angemessen. Damit signalisieren Sie Professionalität und arbeiten zielbewusst auf den Überzeugungserfolg hin.

Selling to Groups (PDF | 136 kB)

Konfliktorientierte Kampfrhetorik F. Stürgkh | OKT 96

Kampfrhetoriktrainer lehren, wie man sich gegen verbale Attacken wehrt und schlagfertig kontert. Durchsetzungsvermögen und Persönlickeit sollen gestärkt werden. Mit Hilfe von Kampfrhetorik ist es möglich, selbst auf Beleidigungen originell zu kontern.

In Kampfrhetorik-Seminaren von Prof. Ferdinand Stürgkh lernt man, sich gegen aggressive verbale Attacken zu wehren. Man wird mit Beschimpfungen förmlich bombardiert. Trainiert werden Reaktionsschnelligkeit, Witzfertigkeit und effiziente Erwiderungen. Kunden sind Politiker, Manager, Mobbingopfer und “neugierige Streithanseln”.

“Wenn es nicht Ihre Absicht war, sich zu bereichern, warum gingen Sie dann in die Politik?” Ein “Vorwurf” à la Ferdinand Stürgkh. “Die Leute sollen schliesslich etwas lernen”, sagt Stürgkh, der am liebsten frontal angreift. Der Trainer mit psychoanalytischem Background ist Meister der Wortspiele. Auf “Ich will mich nicht auf Ihr Niveau begeben” würde sein Konter etwa so lauten: “Wenn Sie auf mein Niveau kämen, wäre das für Sie schon ein echter Fortschritt”.

PEF – Privatuniversität | SEP 96 – DEZ 96

Im Zeitraum von September bis Dezember 1996 absolvierte ich das Ausbildungsprogramm „GROSSKUNDENBETREUER / MARKETING-EXPERTE“ an der Privatuniversität für Management (PEF) in Wien.

Dieses Ausbildungsprogramm war eine Weiterbildungsmaßnahme der Österreichischen Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft (Verbund). Im Dezember 1996 konnte ich das Ausbildungsprogramm mit ausgezeichnetem Erfolg abschließen.

Universität Innsbruck | OKT 87 – JUN 92

Von Oktober 1987 bis Juni 1992 studierte ich Betriebswirtschaftslehre an der Universität Innsbruck. Mein Schwerpunkt lag dabei vor allem im Fachgebiet Marketing und hier wiederum das Dienstleistungsmarketing und der Bereich Konsumentenverhalten. Meine Diplomarbeit schrieb ich am Institut für Industrie- und Fertigungswirtschaft über das Thema: „Der Einsatz von Satelliten-Kommunikations-Systemen im Spezial-Container-Verkehr“. Es war eine Machbarkeitsstudie für die Firma Welz in Salzburg und ging der Frage nach, ob man zu Containern mit kontrollierter Atmosphäre während des Transport eine Kommunikationsstrecke via Satellit aufbauen kann.

Links

UNI Innsbruck

Institut für Marketing

Diplom Uni Innsbruck (PDF | 40 kB)

Österreichisches Bundesheer | OKT 85 – MAI 86

Der große Verband Luftraumüberwachung ist im Österreichischen Bundesheer in seiner Form einzigartig und mit keinem anderen Verband vergleichbar. Er stellt sowohl die passive als auch die aktive Luftraumüberwachung sicher und übernimmt damit die einzige permanente Einsatzaufgabe im Inland.

Meine Grundausbildung absolvierte ich im Oktober und November 1985 beim Kommando Luftraumüberwachung mit Sitz in Salzburg (Schwarzenberg-Kaserne, Wals-Siezenheim). Danach wurde ich in die Einsatzzentrale Basisraum (EZB) nach Sankt Johann im Pongau verlegt. Die Einsatzzentrale, umgangssprachlich auch Regierungsbunker genannt, wurde in den Jahren nach 1977 im Kalten Krieg auf Grund der Erfahrungen, die aus den Ereignissen rund um die Nieder-schlagung des Prager Frühlings gezogen wurden, errichtet.

Dazu wurde ein fünfstöckiger Bunker 300 m unter der Erdoberfläche gebaut. Neben dem Herzstück des Luftabwehrsystems Goldhaube waren Räumlichkeiten vorgesehen, in der sowohl die Bundesregierung als auch der Bundespräsident in einem kriegerischen Bedrohungsfall untergebracht werden sollten. Von dort sollten die Regierungsgeschäfte weiter durchgeführt werden. Außerdem waren auch Räume für die Sendeanlagen des ORFvorgesehen. In den 6 Monaten von Dezember 1985 bis Mai 1986 wurde ich dort zum Fernmeldetechniker ausgebildet.

Lange Zeit wurde der Bunker als eines der bestgehüteten Staatsgeheimnisse behandelt. Erst in den letzten Jahren wurde der Bunker auch in der Öffentlichkeit bekannt. Neben der hauptsächlichen Nutzung durch das Bundesheer hat der Bund seit 1982 ein Backupsystem des EDV-Systems des Bundeskanzleramtes eingerichtet.

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Bundesheer – Kommando Luftraumüberwachung

HTL Braunau am Inn | SEP 80 – JUN 85

Von 1980 bis 1985 besuchte ich die Höhere Technische Bundeslehranstalt für Elektrotechnik in Braunau am Inn. Ich maturierte im Juni 1985. Am 25. Mai 1994 wurde mir nach entsprechender Praxis vom Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten die Standesbezeichnung Ingenieur „Ing.“ verliehen.

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HTL Braunau

Hauptschule Bischofshofen | SEP 76 – JUL 80

Von 1976 bis 1980 absolvierte ich die Hermann Wielandner Hauptschule Bischofshofen. Diese war ursprünglich als reine Mädchenhautpschule geführt. Unsere Klasse und die Parallelklasse waren die ersten gemischten Klassen in dieser Schule. Das Interesse der höheren Mädchenklassen war entsprechend.

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Hermann Wielandner Hauptschule Bischofshofen

Volksschule Bischofshofen | SEP 72 – JUL 76

Von 1972 bis 1976 besuchte ich die Volksschule Neue Heimat in Bischofshofen. Die 4. Klasse hätte ich zwar bereits in der Volksschule Markt besuchen müssen, da wir im Sommer 1975 ins Stegfeld in Bischofshofen übersiedelten, doch war mir der Schulwechsel nicht wirklich angenehm und so pendelte ich das letzte Jahr.

Link Volksschule Neue Heimat Bischofshofen