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EMCO Maier + Co | JUN 86 – JUL 87

1986

Die Erfolgsgeschichte von EMCO Maier + Co Fabrik für Spezialmnaschinen begann 1947 mit der Produktion von konventionellen Drehmaschinen. Immer wieder beeindruckte EMCO den Markt mit ungewöhnlichen, innovativen Lösungen. Die Maschinen wurden komplexer, die Nachfrage wurde immer größer und EMCO wuchs.

Heute ist EMCO eine Unternehmensgruppe mit Produktionsstandorten in Österreich, Deutschland, Italien und Tschechien sowie eigenen Vertriebsniederlassungen in Deutschland, USA und Asien. Über 900 hochqualifizierte Mitarbeiter arbeiten weltweit engagiert für den weiteren Erfolg der EMCO Gruppe. Und mit über 160 Verkaufs- und Serviceniederlassungen ist EMCO international auf allen wichtigen Märkten vertreten.

Ich war in der Zeit vom 2. Juni 1986 bis 15. Juli 1987 in der Abteilung für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen tätig. Dabei führte ich im Bereich „Flexible Fertigungssysteme für die technische Ausbildung“ hauptsächlich folgende Tätigkeiten durch:

  • Technische Dokumentation (Anfertigung von Schaltplänen und Anleitungen)
  • Softwaretests
  • Inbetriebnahme, Schulung und Service

Ich verließ EMCO auf eigenen Wunsch um mein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Innsbruck aufzunehmen.

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Emco

Österreichisches Bundesheer | OKT 85 – MAI 86

1985

Der große Verband Luftraumüberwachung ist im Österreichischen Bundesheer in seiner Form einzigartig und mit keinem anderen Verband vergleichbar. Er stellt sowohl die passive als auch die aktive Luftraumüberwachung sicher und übernimmt damit die einzige permanente Einsatzaufgabe im Inland.

Meine Grundausbildung absolvierte ich im Oktober und November 1985 beim Kommando Luftraumüberwachung mit Sitz in Salzburg (Schwarzenberg-Kaserne, Wals-Siezenheim). Danach wurde ich in die Einsatzzentrale Basisraum (EZB) nach Sankt Johann im Pongau verlegt. Die Einsatzzentrale, umgangssprachlich auch Regierungsbunker genannt, wurde in den Jahren nach 1977 im Kalten Krieg auf Grund der Erfahrungen, die aus den Ereignissen rund um die Nieder-schlagung des Prager Frühlings gezogen wurden, errichtet.

Dazu wurde ein fünfstöckiger Bunker 300 m unter der Erdoberfläche gebaut. Neben dem Herzstück des Luftabwehrsystems Goldhaube waren Räumlichkeiten vorgesehen, in der sowohl die Bundesregierung als auch der Bundespräsident in einem kriegerischen Bedrohungsfall untergebracht werden sollten. Von dort sollten die Regierungsgeschäfte weiter durchgeführt werden. Außerdem waren auch Räume für die Sendeanlagen des ORFvorgesehen. In den 6 Monaten von Dezember 1985 bis Mai 1986 wurde ich dort zum Fernmeldetechniker ausgebildet.

Lange Zeit wurde der Bunker als eines der bestgehüteten Staatsgeheimnisse behandelt. Erst in den letzten Jahren wurde der Bunker auch in der Öffentlichkeit bekannt. Neben der hauptsächlichen Nutzung durch das Bundesheer hat der Bund seit 1982 ein Backupsystem des EDV-Systems des Bundeskanzleramtes eingerichtet.

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Bundesheer – Kommando Luftraumüberwachung

HTL Braunau am Inn | SEP 80 – JUN 85

1980

Von 1980 bis 1985 besuchte ich die Höhere Technische Bundeslehranstalt für Elektrotechnik in Braunau am Inn. Ich maturierte im Juni 1985. Am 25. Mai 1994 wurde mir nach entsprechender Praxis vom Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten die Standesbezeichnung Ingenieur „Ing.“ verliehen.

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HTL Braunau

Hauptschule Bischofshofen | SEP 76 – JUL 80

1976

Von 1976 bis 1980 absolvierte ich die Hermann Wielandner Hauptschule Bischofshofen. Diese war ursprünglich als reine Mädchenhautpschule geführt. Unsere Klasse und die Parallelklasse waren die ersten gemischten Klassen in dieser Schule. Das Interesse der höheren Mädchenklassen war entsprechend.

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Hermann Wielandner Hauptschule Bischofshofen

Volksschule Bischofshofen | SEP 72 – JUL 76

1972

Von 1972 bis 1976 besuchte ich die Volksschule Neue Heimat in Bischofshofen. Die 4. Klasse hätte ich zwar bereits in der Volksschule Markt besuchen müssen, da wir im Sommer 1975 ins Stegfeld in Bischofshofen übersiedelten, doch war mir der Schulwechsel nicht wirklich angenehm und so pendelte ich das letzte Jahr.

Link Volksschule Neue Heimat Bischofshofen