lui24 e.U. | APR 12 – SEP 16

Mit 1. April 2012 habe ich die Werbeagentur lui24 e.U. gegründet. Der Schwerpunkt der von lui24 e.U. erbrachten Leistungen liegt im Online Marketing für diverse Unternehmen. Unter anderem werden die Facebook Seiten von Signworks, Austrian Curling, BierIG und Marktfest Obertrum betreut.

BUSINESS AND TECHNICAL ENGLISH | SEP 11 – DEZ 11

Vom 26. September 2011 bis 21. Dezember 2011 besuchte ich den Kurs „Business and Technical English“ am WIFI in Salzburg.

Nach 245 Unterrichtseinheiten habe ich den Kurs mit dem Niveau C1 abgeschlossen.

Unter der Kursleitung von Frau Mag. Carole G. N. Bailey B.Ed. konnte ich in einer Kleingruppe von 10 Personen meinen Sprachschatz massiv erweitern und mein grammatikalisches Wissen deutlich vertiefen.

Für Frau Mag. Carole G. N. Bailey B.Ed. ist Englisch ihre Muttersprache und so konnte sie uns die eine oder andere Redewendung beibringen, die weder in Büchern noch in sonstiger Literatur zu finden ist.

Mit 4 Kurseinheiten pro Tag, jeweils Montags bis Freitags von 08:00 bis 12:00, war das Training äusserst effektiv und effizient.

Kursinhalte:

  • Einstiegsmodul | 70 LE
  • Erweitertes Business English | 70 LE
  • Verkaufsgespräche in englischer Sprache | 35 LE
  • Erfolgreiches Englisch im Vertrieb | 70 LE
  • Allgemeines technisches Englisch | 14 LE
  • Verkaufen auf Messen | 14 LE
  • Überzeugen und Verkaufen mit Mailings | 14 LE
  • Sytematische Neukundengewinnung | 14 LE
  • Erfolgreiches Empfehlungsmarketing | 14 LE

Signworks – Marketing and Events | seit MÄR 11

Die Firma Signworks ist eine Marketing- und Eventagentur. Die breite Angebotspallete an Dienstleistungen umfasst von der Vermietung von Großwerbeflächen über die Veranstaltung von Events für Publikum als auch Firmen bis hin zu der Herausgabe von Zeitungen als Werbeträger von Großveranstaltungen. Als besonderes Highlight ist der Bau und Vertrieb einer vollautomatischen Kleinbrauerei zu nennen. Einerseits wird die gesamte Gerätschaft an Gasthausbrauereien vertrieben, andererseits braut man aber unter dem Markennamen „Flying Brewery“ selbst Bier.

Leistungen:

  • Austrian Curling (Eisstockschießen) – Events als Incentive für Firmen
  • Marktfest & Bauernherbst Obertrum – jährliches Publikumsevent mit mehr als 30.000 Besuchern am letzten Augustwochenende
  • Ausßenwerbung – Vermietung von Großwerbeflächen ab 50m2 in Österreich und Deutschland
  • Obertrumer Marktpost – Im Vorfeld von Marktfest und Bauernherbsteröffnung in Obertrum gibt die Firma Signworks eine einmal im Jahr erscheinende Zeitschrift heraus. Auflage: 55.000 Exemplare. Verbreitungsraum: Salzburg, Flachgau, Innviertel, Salzkammergut.
  • Flying Brewery – Momentan entsteht unter der Regie von Signworks die erste vollautomatische Kleinbrauerei der Welt. Der benötigte Platzbedarf liegt bei ca. 2m x 6m x 2m. Das Sudvolumen beträgt 3,5 hl. Der Durchlauf eines Sudes dauert ca. 4h.

GWS – Geschützte Werkstätten | OKT 10 – MÄR 11

GWS

Von Anfang Oktober 2010 bis Ende März 2011 war ich bei der GWS Produktion Handel Service GmbH (ehemals Geschützte Werkstätten Salzburg) als Vertriebsleiter im Bereich Industriemontagen tätig. Meine Hauptaufgabe bestand vor Allem darin, Aufträge von Industrie und Gewerbe für einfache Montagetätigkeiten der beeinträchtigten Mitarbeiter zu akquirieren. Da die GWS aber mit Frühjahr 2011 einen Großauftrag der Firma Carbo Tech an Land ziehen konnten, bei dem im Wesentlichen Kohlefaser-Komponenten für den neuen McLaren Sportwagen produziert werden, verließ ich mit Ende März 2011 das Unternehmen wieder.

Doppelpack Marketing GmbH | Mai 10 – Sep 10

Von Mai bis September 2010 arbeitete ich bei der Doppelpack Marketing GmbH in Salzburg als Online Marketing Manager. Neben der Betreuung der Facebook Seiten einiger größerer Industriebetriebe betreute ich vor Allem den Facebook Auftritt von Tourismusbetrieben (Hotels, Pensionen, Liftbetreiber, etc.).

Zusätzlich war ich mit Online Marketing Aktivitäten für die alpinen Wintersportler Hannes Reichelt und Philip Schörghofer betraut.

autostopp.net | OKT 06 – SEP 09

autostopp.net

Drei Probleme – Drei Lösungen

Die Verschmutzung unserer Umwelt schreitet trotz gestiegenem Umweltbewusstsein und trotz Klimaprogrammen stetig voran. Die Bildung von Fahrgemeinschaften ist ein bestens geeignetes Mittel um den Umweltschutz ernst zu nehmen. Jede vermiedene Einzelfahrt reduziert den Ausstoß an CO2 und trägt dadurch zur Verbesserung unserer Luft und unseres Lebensraumes bei.

Die steigenden Benzinpreise lassen dem mobilen Menschen immer weniger Geld in seiner Geldbörse. Mit Fahrgemeinschaften können einerseits die Fahrer ihre Fahrtkosten durch Beiträge von Mitfahrern reduzieren. Andererseits können Mitfahrer den hohen Kosten von alternativen Verkehrsmitteln ausweichen.

Die immer stärker werdende Virtualisierung unserer Gesellschaft durch das Internet steigert die Einsamkeit vieler Mitmenschen. Wir alle kennen Weblogs, Foren oder Chatrooms, schreiben unserem Büronachbarn E-Mails um uns zum Mittagessen zu verabreden, aber das direkte Gespräch kommt immer mehr zu kurz. In einer Fahrgemeinschaft kann man wieder „face to face“ Gespräche führen und sich direkt mit Menschen und nicht mit Computern austauschen.

Um meinen Beitrag zur Lösung dieser drei Probleme zu leisten gründete ich im Oktober 2006 die autostopp.net GmbH und schickte das Portal autostopp.net online. Leider stellte sich der kommerzielle Erfolg nie ein und so ging die Plattform mit Ende Juni 2011 wieder offline. Die Nutzung der Plattform durch potentielle Fahrer und Mitfahrer war einfach zu gering.

APA-OTS WORKSHOP | SEP 06

Am 28. September 2006 nahm ich an einem eintägigen Workshop der Firma APA-OTS Originaltext-Service GesmbH zum Thema „Texten für das Internet“ in Wien teil. Schwerpunktmäßig wurde Wissen zu den Bereichen Formulierungem von Texten im Internet, Headlines und Sub-Headlines vermittelt.

pressetext.austria Workshop | SEP 06

Am 27. September 2006 absolvierte ich einen eintägigen Workshop zum Thema „Effiziente Online Pressearbeit“. Veranstalter war die Firma Pressetext Nachrichtenagentur GmbH.

MyElectric | MÄR 06 – DEZ 06

MyElectric

Die MyElectric ist eine Vertriebsgesellschaft für Energiedienstleistungen. Sie bedient alle Kunden-segmente auf den liberalisierten Energiemärkten mit Strom und Gas. Im Jahr 2008 belief sich der Umsatz auf rund € 70 Millionen Euro. Es wurden über 20.000 Kundenanlagen mit Strom und Gas versorgt.

50% der Anteile von MyElectric werden von der Salzburg AG gehalten, die im Jahr 2000 das Unternehmen mitgegründet hat. Die Salzburg AG ist das regionale Versorgungsunternehmen im Bundesland Salzburg mit rund 2.000 Mitarbeitern. Seit 2005 wird der zweite 50%-Anteil von der TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG gehalten. Die TIWAG ist der regionale Landesstromversorger im Bundesland Tirol mit etwa 1.300 Mitarbeitern.

Ich begleitete bereits die ca. zweijährige Due Dilligence der Tiroler Wasserkraft beim Einstieg in die MyElectric. Nach Abschluß dieser langwierigen Verhandlungen wechselte ich mit 1. März 2006 in die MyElectric und betreute von Salzburg aus als Senior Key Account Manager Kunden in Österreich und im angrenzenden Bayern. Da ich mit Oktober 2006 mein eigenes Unternehmen, die autostopp.net GmbH gründete, verließ ich mit Ende Dezember 2006 die MyElectric auf eigenen Wunsch.

Link

MyElectric

Körpersprache-Training mit Samy Molcho | SEP 03

Samy Molcho zeigt, was Körpersprache wirklich 
bedeutet, wie sie funktioniert und wie sie wirkt: 
Im Berufs- und Geschäftsleben, zwischen Mann 
und Frau, in der Familie – die Körpersprache 
spielt in allen Bereichen des täglichen Lebens 
eine viel größere Rolle als uns bewusst ist. 
Reaktionen und Entscheidungen unserer 
Gesprächspartner werden zu 80 % durch 
nonverbale Kommunikation ausgelöst und 
getroffen. Samy Molcho beweist eindrucksvoll, 
dass nur durch das Verstehen der Körpersprache
 ganzheitliche Kommunikation möglich ist.

Das Ziel: 
Man lernt die “Signale” des Gesprächspartners bewusster zu erkennen und richtig einzuschätzen, um berufliche Verhandlungen und Gespräche sowie Beziehungen besonders erfolgreich gestalten zu können.

Die Inhalte:

  • Die Körpersprache Ihrer Geschäftspartner
  • Reize und Reflexe
  • Die Ganganalyse
  • Wie “wirken” Sie und was “meinen” Sie
  • Erfolgreicher verhandeln, verkaufen, motivieren, führen
  • Ihre Überzeugungskraft erhöhen
  • Positive Kommunikation verstärken
  • Ihre Gesprächspartner begeistern

Samy Molcho Körpersprache (PDF | 84 kB)

Management Center Innsbruck (MCI) | SEP 02 – MAI 04

Von 2002 bis 2004 nahm ich an einem Management Development Lehrgang der Tiroler Wasserkraft in Kooperation mit dem Management Center Innsbruck (MCI) teil.

Immer mehr Unternehmen und Non-Profit Organisationen erkennen, dass die Entwicklung von Strategien, Strukturen und Prozessen einer fokussierten und systematischen Vorgangsweise bedarf. Besonders nachhaltige Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn derartige Vorhaben „aus dem Unternehmen selbst“ entstehen und durch begleitende Trainings bzw. Coachings gestützt werden.

Das MCI unterstützt Firmen und sonstige Organisationen bei der individuellen Erhebung von Weiterbildungsbedarfen sowie der Planung, Entwicklung und Durchführung maßgeschneiderter In-house Schulungen.

Den Ausgangspunkt der MCI-Methode© bildet das zielgerichtete Hinterfragen und Analysieren der Soll-Ist-Situation der Unternehmung. Standortbestimmung, Strategieentwicklung und Festlegung der Umsetzungsschritte erfolgen nicht durch unternehmensfremde Experten, sondern werden von den Entscheidungsträgern des Unternehmens mit Unterstützung des MCI selbst erarbeitet.

TIWAG – Tiroler Wasserkraft | APR 00 – FEB 06

Die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG wurde im Jahr 1924 gegründet um das Achenseewerk zu bauen und zu führen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die TIWAG zur Landesgesellschaft für Tirol bestimmt und mit der Aufgabe betraut, die Allgemeinversorgung mit Energie im gesamten Bundesland Tirol sicherzustellen. Seit der Liberalisierung der Strommärkte Ende der 90er-Jahre tätigt die TIWAG Stromhandelsgeschäfte mit in- und ausländischen Unternehmen.

Ich war von 1. April 2000 bis 28. Februar 2006 bei der TIWAG tätig. Meine Hauptaufgaben waren:

  • die Führung des Verkaufsteams „Neue Märkte“ für die Betreuung der Kunden außerhalb Tirols;
  • der Aufbau des Vertriebs im Grßkundensegment im deutschsprachigen Raum,
  • die aktive Akquisition von Großkunden sowie ständige Beteiligungen an Auschreibungen von großen, energieintensiven Industriebetrieben;
  • Vertragsverhandlungen bei Großkunden sowie bei Strompools;
  • die Erarbeitung von Marketing- und Aktionsplänen;
  • sowie die Implementierung neuer Instrumente, Modelle und Methoden um den Erfordernissen eines neuen Wettbewerbsmarktes im Energiesektor gerecht zu werden.

Aufgrund geänderter Marktverhältnisse übertrug die TIWAG die Bearbeitung der externen Märkte ihrem 50% Beteiligunsunternehmen MyElectric Energievertriebs- und -dienstleistungs GmbH. Dadurch wechselte ich mit 1. März 2006 als Senior Key Account Manager in die MyElectric.

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TIWAG

HPS – Selling To Groups | OKT 96

Kleingruppen-Präsentationen sind besonders fordernd. Wer einer kleinen (Entscheider-)Gruppe mit 2-5 Zuhörern gegenübersitzt, hat ein hohes Risiko zu scheitern: vom Thema abschweifen, zu sehr mit sich selbst beschäftigt sein, nur eine Person ansprechen,…

Dies und vieles mehr passiert auch routinierten Präsentatoren und Verkäufern! Sie benötigen bei der Präsentation am Konferenztisch andere Werkzeuge als im Einzelgespräch oder bei der klassischen Präsentation im Stehen! Sie lernen, wie Sie mit dem kontrollierten Dialog alle Partner einbeziehen, Interessen erkennen und berücksichtigen und Ihr Thema flexibel und zielorientiert präsentieren. Durch Checking-Fragen stimmen Sie Ziele ab, prüfen die Akzeptanz und auch das Verständnis. Kritische Signale aller Partner erkennen Sie zeitgerecht und reagieren angemessen. Damit signalisieren Sie Professionalität und arbeiten zielbewusst auf den Überzeugungserfolg hin.

Selling to Groups (PDF | 136 kB)

Konfliktorientierte Kampfrhetorik F. Stürgkh | OKT 96

Kampfrhetoriktrainer lehren, wie man sich gegen verbale Attacken wehrt und schlagfertig kontert. Durchsetzungsvermögen und Persönlickeit sollen gestärkt werden. Mit Hilfe von Kampfrhetorik ist es möglich, selbst auf Beleidigungen originell zu kontern.

In Kampfrhetorik-Seminaren von Prof. Ferdinand Stürgkh lernt man, sich gegen aggressive verbale Attacken zu wehren. Man wird mit Beschimpfungen förmlich bombardiert. Trainiert werden Reaktionsschnelligkeit, Witzfertigkeit und effiziente Erwiderungen. Kunden sind Politiker, Manager, Mobbingopfer und “neugierige Streithanseln”.

“Wenn es nicht Ihre Absicht war, sich zu bereichern, warum gingen Sie dann in die Politik?” Ein “Vorwurf” à la Ferdinand Stürgkh. “Die Leute sollen schliesslich etwas lernen”, sagt Stürgkh, der am liebsten frontal angreift. Der Trainer mit psychoanalytischem Background ist Meister der Wortspiele. Auf “Ich will mich nicht auf Ihr Niveau begeben” würde sein Konter etwa so lauten: “Wenn Sie auf mein Niveau kämen, wäre das für Sie schon ein echter Fortschritt”.

PEF – Privatuniversität | SEP 96 – DEZ 96

Im Zeitraum von September bis Dezember 1996 absolvierte ich das Ausbildungsprogramm „GROSSKUNDENBETREUER / MARKETING-EXPERTE“ an der Privatuniversität für Management (PEF) in Wien.

Dieses Ausbildungsprogramm war eine Weiterbildungsmaßnahme der Österreichischen Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft (Verbund). Im Dezember 1996 konnte ich das Ausbildungsprogramm mit ausgezeichnetem Erfolg abschließen.

Verbund | FEB 96 – MÄR 00

Die damalige Österreichische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft, die in der Öffentlichkeit unter dem Markennamen Verbund auftrat ist Österreichs größter Elektrizitätskonzern. Der Verbund betreibt das überregionale Stromnetz in Österreich und erzeugt rund die Hälfte des österreichischen Strombedarfs, größtenteils aus Wasserkraft. Der Verbund wurde 1947 aufgrund des 2. Verstaatlichungsgesetzes gegründet. Vordringliche Aufgabe des Unternehmens in den Nachkriegsjahren waren Planung, Bau, und Betrieb von Großkraftwerken und der Betrieb des überregionalen Stromnetzes.

Ich war von 1996 bis 2000 beim Verbund im Bereich Vertrieb als Key Account Manager tätig. Anfänglich organisierte ich grenzüberschreitende Stromgeschäfte mit den Ländern des ehemaligen Ostblocks. Ab 1997 lag meine Hauptaufgabe im Aufbau des Geschäfts mit Deutschland inklusive Eröffnung und Ausbau des neuen Büros in München. Vor meinem Ausscheiden im Jahr 2000 war ich für die Betreuung der Beziehungen zur Salzburg AG verantwortlich. Mit Anfang April 2000 wechselte ich zur Tiroler Wasserkraft AG nach Innsbruck.

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Verbund

TELEGES | AUG 95 – FEB 96

Von August 1995 bis Februar 1996 war ich Marketingleiter bei der Firma TELEGES – Elektronische Kommunikations- und Informationsanlagen Ges.m.b.H. in Gablitz bei Wien.

Philips | MÄR 95 – MAI 95

In den Monaten März, April und Mai 1995 führte ich für die Österreichische Philips Industrie GmbH in Wien eine Potentialanalyse für Small Office und Home Office Faxgeräte (SOHO) durch.

Ich analysierte in der Business Unit Fax im Bereich Communication Sytems, welche Marktchancen kleine Faxgeräte mit Thermopapier am Weltmarkt haben. In diese Analyse war der Bereich Faxgeräte der Firma Grundig als OEM-Produkte von Philips integriert.

ATOMIC | FEB 93 – NOV 94

Die Atomic Austria GmbH ist ein österreichisches Unternehmen zur Herstellung von Skisport-Artikeln. Sie befindet sich im vollständigen Besitz der finnischen Amer Sports Gruppe, zu der ebenfalls Wilson, Suunto, Precor, Volant und seit 2005 auch Salomon gehören.

Das Unternehmen wurde im Jahr 1955 von Alois Rohrmoser gegründet. Elf Jahre später, 1966, begann mit dem Werksausbau in Wagrain die industrielle Skiproduktion. Ein weiteres Werk wurde 1971 in Altenmarkt im Pongau gebaut. Als das Unternehmen 1981 begann, in einer Fabrik in der bulgarischen Stadt Tschepelare Ski und Skiartikel zu produzieren, war Atomic das erste westliche Unternehmen, welches in einem Ostblock-Land eine Fabrik eröffnete. 1994 wurde das Unternehmen insolvent.

Nach Beendigung des Konkursverfahrens erwarb der finnische Konzern Amer im November 1994 Atomic. Im Januar 1995 wiederum erwarb die BAWAG zehn Prozent an Atomic. Zur Atomic-Gruppe gehören heute noch folgende Marken:

* Dynamic (alpiner Styleskilauf)
* Volant (Luxusskilauf)
* Oxygen (Raceboards)
* Atomic (Snowboards)
* Koflach (Wandersport)

Ich war in der Zeit von 1. Februar 1993 bis 17. November 1994 als Exportleiter bei der damaligen ATOMIC FOR SPORT GmbH angestellt. Zuständig für die Produktbereiche ATOMIC Alpin- und Langlaufski, ESS Skibindungen, KOFLACH Ski-, Berg- und Eislaufschuhe, COLT Skistöcke, OXYGEN Snowboards und Snowboardschuhe, OXYGEN Inlineskates und Zubehör für alle genannten Marken betreute ich die Märkte Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark, Island, Großbritannien, Holland und Spanien.

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ATOMIC

Universität Innsbruck | OKT 87 – JUN 92

Von Oktober 1987 bis Juni 1992 studierte ich Betriebswirtschaftslehre an der Universität Innsbruck. Mein Schwerpunkt lag dabei vor allem im Fachgebiet Marketing und hier wiederum das Dienstleistungsmarketing und der Bereich Konsumentenverhalten. Meine Diplomarbeit schrieb ich am Institut für Industrie- und Fertigungswirtschaft über das Thema: „Der Einsatz von Satelliten-Kommunikations-Systemen im Spezial-Container-Verkehr“. Es war eine Machbarkeitsstudie für die Firma Welz in Salzburg und ging der Frage nach, ob man zu Containern mit kontrollierter Atmosphäre während des Transport eine Kommunikationsstrecke via Satellit aufbauen kann.

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UNI Innsbruck

Institut für Marketing

Diplom Uni Innsbruck (PDF | 40 kB)

EMCO Maier + Co | JUN 86 – JUL 87

Die Erfolgsgeschichte von EMCO Maier + Co Fabrik für Spezialmnaschinen begann 1947 mit der Produktion von konventionellen Drehmaschinen. Immer wieder beeindruckte EMCO den Markt mit ungewöhnlichen, innovativen Lösungen. Die Maschinen wurden komplexer, die Nachfrage wurde immer größer und EMCO wuchs.

Heute ist EMCO eine Unternehmensgruppe mit Produktionsstandorten in Österreich, Deutschland, Italien und Tschechien sowie eigenen Vertriebsniederlassungen in Deutschland, USA und Asien. Über 900 hochqualifizierte Mitarbeiter arbeiten weltweit engagiert für den weiteren Erfolg der EMCO Gruppe. Und mit über 160 Verkaufs- und Serviceniederlassungen ist EMCO international auf allen wichtigen Märkten vertreten.

Ich war in der Zeit vom 2. Juni 1986 bis 15. Juli 1987 in der Abteilung für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen tätig. Dabei führte ich im Bereich „Flexible Fertigungssysteme für die technische Ausbildung“ hauptsächlich folgende Tätigkeiten durch:

  • Technische Dokumentation (Anfertigung von Schaltplänen und Anleitungen)
  • Softwaretests
  • Inbetriebnahme, Schulung und Service

Ich verließ EMCO auf eigenen Wunsch um mein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Innsbruck aufzunehmen.

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Emco

Schischule Alpendorf | DEZ 85 – JAN 92

Von 1985 bis 1992 war ich jeweils in den Wintermonaten Schilehrer in der Schischule Alpendorf in St. Johann im Pongau. Von Kinder- über Erwachsenenkurse und Einzelstunden brachte ich Schianfängern als auch fortgeschrittenen Schifahren die Feinheiten der Österreichischen Schischule näher. Die Einkünfte aus diesem Job nutze ich zur Finanzierung meines Studiums.

Österreichisches Bundesheer | OKT 85 – MAI 86

Der große Verband Luftraumüberwachung ist im Österreichischen Bundesheer in seiner Form einzigartig und mit keinem anderen Verband vergleichbar. Er stellt sowohl die passive als auch die aktive Luftraumüberwachung sicher und übernimmt damit die einzige permanente Einsatzaufgabe im Inland.

Meine Grundausbildung absolvierte ich im Oktober und November 1985 beim Kommando Luftraumüberwachung mit Sitz in Salzburg (Schwarzenberg-Kaserne, Wals-Siezenheim). Danach wurde ich in die Einsatzzentrale Basisraum (EZB) nach Sankt Johann im Pongau verlegt. Die Einsatzzentrale, umgangssprachlich auch Regierungsbunker genannt, wurde in den Jahren nach 1977 im Kalten Krieg auf Grund der Erfahrungen, die aus den Ereignissen rund um die Nieder-schlagung des Prager Frühlings gezogen wurden, errichtet.

Dazu wurde ein fünfstöckiger Bunker 300 m unter der Erdoberfläche gebaut. Neben dem Herzstück des Luftabwehrsystems Goldhaube waren Räumlichkeiten vorgesehen, in der sowohl die Bundesregierung als auch der Bundespräsident in einem kriegerischen Bedrohungsfall untergebracht werden sollten. Von dort sollten die Regierungsgeschäfte weiter durchgeführt werden. Außerdem waren auch Räume für die Sendeanlagen des ORFvorgesehen. In den 6 Monaten von Dezember 1985 bis Mai 1986 wurde ich dort zum Fernmeldetechniker ausgebildet.

Lange Zeit wurde der Bunker als eines der bestgehüteten Staatsgeheimnisse behandelt. Erst in den letzten Jahren wurde der Bunker auch in der Öffentlichkeit bekannt. Neben der hauptsächlichen Nutzung durch das Bundesheer hat der Bund seit 1982 ein Backupsystem des EDV-Systems des Bundeskanzleramtes eingerichtet.

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Bundesheer – Kommando Luftraumüberwachung

HTL Braunau am Inn | SEP 80 – JUN 85

Von 1980 bis 1985 besuchte ich die Höhere Technische Bundeslehranstalt für Elektrotechnik in Braunau am Inn. Ich maturierte im Juni 1985. Am 25. Mai 1994 wurde mir nach entsprechender Praxis vom Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten die Standesbezeichnung Ingenieur „Ing.“ verliehen.

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HTL Braunau

Hauptschule Bischofshofen | SEP 76 – JUL 80

Von 1976 bis 1980 absolvierte ich die Hermann Wielandner Hauptschule Bischofshofen. Diese war ursprünglich als reine Mädchenhautpschule geführt. Unsere Klasse und die Parallelklasse waren die ersten gemischten Klassen in dieser Schule. Das Interesse der höheren Mädchenklassen war entsprechend.

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Hermann Wielandner Hauptschule Bischofshofen

Volksschule Bischofshofen | SEP 72 – JUL 76

Von 1972 bis 1976 besuchte ich die Volksschule Neue Heimat in Bischofshofen. Die 4. Klasse hätte ich zwar bereits in der Volksschule Markt besuchen müssen, da wir im Sommer 1975 ins Stegfeld in Bischofshofen übersiedelten, doch war mir der Schulwechsel nicht wirklich angenehm und so pendelte ich das letzte Jahr.

Link Volksschule Neue Heimat Bischofshofen